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Angst oder Panikstörung?

Du möchtest genau wissen, wie sich die Angst von der Panikstörung unterscheidet? Was genau eine Panikstörung eigentlich ist? Und ob Du unter Angst oder Panikstörung leidest? Diese beiden psychischen Krankheiten voneinander zu unterscheiden, ist tatsächlich nicht ganz einfach. Doch mit uns findest Du es heraus – denn in diesem Artikel steht alles Wichtige!

Was sind die Angst Panikstörung Symptome?

Bevor wir zu den Symptomen kommen und uns diesen ausführlich widmen, wollen wir die beiden Begriffe erst einmal genau definieren.

Bei Angst handelt es sich um „Emotionen, die bei einer Bedrohung (oder der bloßen Vorstellung davon) bei vielen Tieren einschließlich des Menschen auftreten. Als grundlegende stammesgeschichtlich herausgebildete Warn- und Schutzfunktion treiben Angst und Furcht zur Flucht und aktiven oder passiven Vermeidung von Situationen an, die Schmerz, Verletzung und Tod zur Folge haben können. (…) Häufig wird unterschieden zwischen 1) Angst als allgemeinem, gegenstandslosem, frei flottierendem, ungerichtetem und diffusem Gefühl, das nicht zu konkreten Handlungen führt (oder führen kann) und 2) einer spezifischen, gegenstandsgerichteten, d.h. auf ein konkretes Objekt oder eine bestimmte Situation bezogenen Furcht, die zu Verstecken, Flucht oder Angriff verleitet – die Angst kommt „von innen“, die Furcht „von der Außenwelt“. (…) Allgemein formuliert ist Angst ein unangenehmer, unlustbetonter emotionaler Zustand, der sich auf verschiedenen Beschreibungsebenen charakterisieren und untersuchen lässt.“

Es kommt zu folgenden klassischen Symptomen in diesem Zusammenhang:

  • Atemnot

  • veränderte Mimik

  • Mundtrockenheit

  • Erröten

  • Blässe

  • Zittern

  • Schweißausbrüche

  • Schwindel

  • Schwäche

  • Übelkeit

  • Ohnmacht

  • Harndrang

  • Durchfall

  • evtl. Wahrnehmungsstörungen

Bei diesen Reaktionen wird ein Aktivierungsmuster bereit gestellt und eingeleitet, das zu verschiedenen Strategien wie Verharren oder Lähmung (war früher für unsere Vorfahren bei der Begegnung mit Raubtieren wichtig) und Flucht führt. Angst zeichnet sich vor allem durch ein Flucht- und Vermeidungsverhalten sowie Abwehr aus.

Wichtig: Sofern es sich um „normale“ Angst handelt, wird sie nach der als bedrohlich empfundenen Situation auch wieder verschwinden. Der Adrenalinausstoß sinkt, wir atmen wieder tiefer ein und aus, alles in uns beruhigt sich. Die Gelassenheit und Ruhe kehrt wieder zurück.

Das Gegenteil ist bei einer Panikstörung der Fall: Hier steht der Betroffene unter permanentem Stress. Auch hier noch mal die offizielle Definition: „Das wesentliche Kennzeichen sind wiederkehrende schwere Angstattacken (Panik), die sich nicht auf eine spezifische Situation oder besondere Umstände beschränken und deshalb auch nicht vorhersehbar sind. Wie bei anderen Angsterkrankungen zählen zu den wesentlichen Symptomen plötzlich auftretendes Herzklopfen, Brustschmerz, Erstickungsgefühle, Schwindel und Entfremdungsgefühle (Depersonalisation oder Derealisation). Oft entsteht sekundär auch die Furcht zu sterben, vor Kontrollverlust oder die Angst, wahnsinnig zu werden. Die Panikstörung soll nicht als Hauptdiagnose verwendet werden, wenn der Betroffene bei Beginn der Panikattacken an einer depressiven Störung leidet. Unter diesen Umständen sind die Panikattacken wahrscheinlich sekundäre Folge der Depression.“

Angststörungen werden heute aus Sicht der Wissenschaft v.a. als „neuronale „Fehlprogrammierungen“ betrachtet, die zur Folge haben, dass eine Vielzahl von Reizen der Umgebung, aber auch eigene Verhaltensweisen, z.B. die Kontaktaufnahme mit Mitmenschen, als bedrohlich empfunden und deshalb vermieden oder unterdrückt werden , oder dass autonome Körpersignale fehlinterpretiert werden und als bedingte (innere) Stimuli wirken, was Panik-Anfälle auslösen kann. Diese gelernten Assoziationen müssen nicht notwendig bewusst sein.“

Die Furcht lässt einen also nicht mehr aus den Klauen, sie ist vielmehr ein ständiger Begleiter. Die oben genannten Symptome kann man dabei übernehmen, nur dass sie mit gesteigerter Heftigkeit und zusammen (mindestens vier Symptome) auftreten. Begleitet wird diese Panikattacke dabei von folgenden Emotionen und Gefühlen:

  • Angst zu sterben

  • Angst vor Herzattacke

  • Angst vor Blamage

  • Angst, dass gleich eine Katastrophe geschieht

  • Angst, dass Du am Rande des Wahnsinns stehst

  • Du bekommst alles nur gedämpft mit

Diese Situation ist so belastend, dass sich eine regelrechte Angst vor der Angst, also eine Angst vor der nächsten Panikattacke einstellt. Diese wiederum führt zu Flucht- und Vermeidungsverhalten, was wir weiter oben ja bereits angesprochen haben. Leider ist es in diesem Zusammenhang nicht selten, dass sich der Betroffene stark bis komplett von seiner Umgebung zurückzieht, das Zuhause gar nicht mehr verlässt – in der Hoffnung, den Panikattacken so entgehen zu können. Leider aber ist diese Hoffnung vergebens, wie er rasch herausfinden muss. Und das verstärkt nur noch das Gefühl, der Panikstörung ausgeliefert zu sein…

Ist die Angst Panikstörung heilbar?

Zum Glück können wir diese Frage mit einem klaren Ja beantworten! Denn längst gibt es eine ganze Reihe an verschiedenen Behandlungsangeboten, so dass sich für jeden etwas Passendes finden sollte.

Bei sehr schweren Fällen wird geraten, für einige Wochen in eine Klinik zu gehen, die sich auf die Behandlung von Angstpatienten spezialisiert hat. In einem geschützten Rahmen hat man hier die Chance, sich ganz auf sich und die Panikstörung bzw. deren Heilung zu konzentrieren und wieder zu sich zu finden. Dabei helfen bestimmte Therapie Angebote wie etwa Einzel- und Gruppensitzungen, Körper- und Gestaltungstherapie. Auch der Austausch, das Zusammentreffen mit Anderen, die ebenfalls unter einer Panikstörung leiden, wird gemeinhin als sehr wertvoll empfunden. Mit gutem Grund: Scheute man sich doch häufig, mit Anderen über die Panikstörung zu reden, aus Furcht, auf Ablehnung und Unverständnis zu treffen. Das wiederum verstärkt nur das Gefühl von Alleinsein und Isolation. Jetzt zu sehen, dass es noch einige weitere Personen gibt, die ebenfalls unter einer Panikstörung leiden, kann eine gewisse Entlastung darstellen. Zumal man hier auf ein Grundverständnis trifft, sich miteinander austauschen kann – auch dies sind sehr hilfreiche und wertvolle Erfahrungen!

Eine weitere Möglichkeit ist eine ambulante Therapie. Diese ist immer dann geeignet, wenn der Alltag noch in mehr oder weniger geregelten Bahnen abläuft, wenn die Panikstörung noch nicht vollends das Leben dominiert. Meist wird hier eine Psychoanalyse angeboten, doch auch eine Verhaltenstherapie kann letzten Endes zum Überwinden der Panikstörung erheblich mit beitragen. Bei letzterer geht es vor allem darum, neue Methoden und Techniken zu entwickeln, um für den Alltag und die Konfrontation mit der Angst besser gewappnet zu sein. Denn man geht davon aus, dass die Panikstörung besonders auf bestimmten Gewohnheiten, etc. beruht – die jedoch überschrieben werden können. Bei der Psychoanalyse hingegen schaut man zusammen mit dem Therapeuten, welche genauen Ursprünge die Angst eigentlich hat, woher sie kommt  – und was sie auch heute noch so stark und mächtig macht.

Ferner gibt es eine Reihe an Selbsthilfemaßnahmen – etwa in Form von Entspannungsübungen und körperlicher Bewegung.