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Angst Depression

Du leidest unter Angstzuständen in Verbindung mit einer Depression? Und willst nun gerne in Erfahrung bringen, was sich dagegen tun lässt? Was hilft wirklich gegen die Angst Depression? Wir verraten Dir alles, was zu diesem Thema wichtig ist!

Was sind die klassischen Angst Depression Symptome?

Beide Krankheitsbilder, sowohl die Angststörung als auch die Depression, können sich gegenseitig bedingen bzw. eine Folgeerscheinung der anderen sein. Im Klartext bedeutet dies: Wer zum Beispiel an einer Depression leidet, kann früher oder später auch Ängste entwickeln. Umgekehrt ist dies ebenfalls möglich, wenngleich auch eher selten.

Das ist natürlich sehr belastend – zumal schon eine Krankheit alleine mitunter sehr schwer zu ertragen und auszuhalten ist. Umso wichtiger ist es daher, die Anzeichen möglichst frühzeitig zu erkennen und sich bewusst zu machen, in was für einer Situation man sich gerade befindet. Die Alarmzeichen richtig zu deuten und nicht weiter in Passivität zu verharren.

Woran aber lässt sich eine Angst Depression erkennen? Ganz typisch ist die immer wiederkehrende negative Gedankenspirale, die gekennzeichnet ist von (übertriebenen) Befürchtungen und Sorgen. Man hat Angst, dass den Lieben etwas Schlimmes zustoßen könnte, dass man selbst an einer schweren Krankheit erkrankt oder den Job verliert. Dass es zu einer Naturkatastrophe kommt oder zu einem Terrorakt – die Liste an möglichen Horrorszenarien ist lang und kann bis ins Unendliche hin ausgedehnt werden.

Der Furcht lässt sich dabei kaum mit rationalen Argumenten begegnen. Und so kann sie sich ins Unermessliche steigern – besonders, wenn man mit diesen Ängsten alleine bleibt, sich keinem anderen anvertraut. Durch die Depression erscheinen die Befürchtungen zudem noch einmal größer und übermächtiger, man fühlt sich ihnen hilflos ausgeliefert.

Weitere Symptome sind in diesem Zusammenhang:

  • Mutlosigkeit
  • Hoffnungslosigkeit
  • das Gefühl, dass alles sinnlos ist
  • man kann sich zu nichts mehr aufraffen
  • „schwarze“ Gedanken

Mitunter bleibt man stunden- oder gar tagelang im Bett, da alles, schon jede kleinste Aktivität, zu viel erscheint. Geht nicht mehr ans Telefon, zieht sich zunehmend von seiner Umgebung zurück. Klares Denken ist nicht mehr möglich, vielmehr versinkt man in ewigen Grübeleien, ohne dabei wirklich weiter zu kommen. Auch für die Umgebung ist diese Situation sehr belastend, wissen sie doch häufig nicht, was eigentlich mit dem Betroffenen los ist, warum sich dieser so zurückzieht. Doch dieser schafft es häufig nicht, sich jemandem anzuvertrauen – sei es aus Scham heraus oder aus der Angst, auf Unverständnis zu stoßen.

Auch weitere Symptome können hinzu kommen. Zu nennen sind beispielsweise

  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Zittern
  • Mundtrockenheit
  • Schweißausbrüche
  • Kribbeln in den Fingern
  • Gefühle von Taubheit in den Fingern
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Appetitlosigkeit
  • Bauchschmerzen
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • etc.

Nicht immer müssen all diese Symptome vorhanden sein – mindestens vier dieser Beispiele solltest Du jedoch bei Dir selbst wiedererkennen können. Eine endgültige Diagnose kann jedoch nur Dein Arzt stellen – bitte zögere deshalb nicht lange und vereinbare einen Termin, sobald alles auf eine Angst Depression bei Dir hindeutet.

Hilfe gibt es genug – zum Glück! Nun ist es an Dir, diese auch anzunehmen und zuzulassen. Bitte betrachte Deine Angst Depression nicht als etwas Schändliches, als etwas, wofür Du Dich schämen musst. Denn dem ist nicht so! Vielmehr ist sie ein Anzeichen dafür, dass aktuell etwas nicht stimmt in Deinem Leben. Dass Du Dinge tust, die Dir nicht wirklich gut tun, dass Du Deine eigenen Bedürfnisse zu sehr hintenan stellst. Jetzt ist die Chance da, dies zu ändern – und wieder mehr auf Dich selbst zu hören

Wie kann eine gute Angst Depression Selbsthilfe aussehen?

Eine Bemerkung vorab: Auch, wenn die Angst Depression bei Dir schon sehr weit fortgeschritten ist und fast alle Bereiche Deines Lebens in Mitleidenschaft gezogen hat: Es ist möglich, sie zu überwinden und hinter sich zu lassen!

Bitte verlange jedoch nicht zu viel von Dir. Besonders, wenn die Angst und Depression einen geregelten Alltag nun unmöglich macht, kann es schwer sein, alleine aus diesem Tal herauszufinden. Das ist nicht schlimm, nichts, wofür Du Dich schämen musst. Vielmehr ist es auch ein Zeichen von Stärke, Hilfe annehmen zu können! Zumal das Gespräch mit einem erfahrenen Therapeuten auch eine gewisse Entlastung darstellt: Da ist jemand, der sich mit dem Thema auskennt, der damit umgehen kann. Der einen nicht dafür verurteilt, sondern vielmehr Lösungsansätze anbietet. Dies ist schon sehr wertvoll…

 

Doch gibt es auch einiges, was Du selbst tun kannst, um der Angst und der Depression erfolgreich die Stirn zu bieten. Prinzipiell ist alles gut, was Dich wieder mehr zur Ruhe kommen lässt, was mit dazu beiträgt, dass Du Dich selbst, Deine Wünsche und Bedürfnisse mehr wahrnimmst. Denn besonders darum geht es: Zu erkennen, was man jetzt gerade, in diesem Moment braucht, was einem gut tun könnte.

Denn viele haben es niemals wirklich gelernt, zu ihren eigenen Wünschen und Zielen zu stehen. Sie anderen gegenüber zu verteidigen und einzufordern. Vielmehr gehen sie den Konflikten lieber aus dem Weg, um keinen „unnötigen“ Streit zu provozieren. Dies jedoch verstärkt nur das Gefühl der Unterlegenheit, der inneren Unsicherheit – und somit der Angst und der Depression.

Umso wichtiger ist es daher, dem ein Ende zu setzen! Und sich der eigenen Stärke und der Fähigkeiten wieder bewusst(er) zu werden. Du hast in Deinem Leben schon eine ganze Menge erreicht – nimm Dir daher ruhig einen Moment Zeit, um Dir die Erfolge vor Augen zu führen. Worauf bist Du stolz? Was hast Du letztens besonders gut gemacht? (Gerne darfst Du auch Deine Freunde und Familie um Rat fragen, die Dir in dieser Hinsicht mit Sicherheit so einiges zu erzählen haben).

Auch Entspannungsübungen jedweder Art sind gegen die Angst Depression gut geeignet. Neben Meditation und Yoga zählen beispielsweise das Autogene Training, die Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen oder das Biofeedback mit dazu.

 

Wenn Du es schaffst, versuche auch, regelmäßig Sport zu treiben. Denn bei der körperlichen Aktivität werden Glückshormone ausgeschüttet . und die lassen der Angst Depression kaum noch eine Chance. Schon eine kurze Runde Joggen im Park oder eine Fahrt mit dem Fahrrad können hier erstaunliche Wirkung zeigen.

Vielen hilft es zudem, ein Tagebuch zu führen, in welchem sie all das, was sie bewegt, festhalten. So treten die Ängste und Befürchtungen, die nicht selten unter der Oberfläche und diffuser Natur sind, zutage. Und können so besser behoben werden…