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Angst bekämpfen

Du leidest unter Angst- und Spannungszuständen? Und willst wissen, was Du dagegen tun kannst? Wie lässt sich die Angst bekämpfen – und das auch noch erfolgreich? Wir haben die richtigen Tipps und Strategien für Dich!

Wie richtig mit Angst umgehen?

Grundsätzlich ist Angst kein schlechtes Gefühl. Und ein Empfinden, das durchaus seine Berechtigung hat. Denn sie tritt immer dann auf, wenn es für uns gefährlich wird – wie etwa, wenn wir durch einen dunklen Park gehen. Sie ermahnt uns zu mehr Acht- und Aufmerksamkeit – und das kann ja nichts Schlechtes sein. Zu Zeiten unserer Vorfahren war die Angst oftmals lebensrettend, und daran hat sich auch heute nicht sonderlich viel geändert.

Doch sollte die Angst nach der brenzligen Situation natürlich wieder verschwinden. Wir sollten uns wieder entspannen, wieder tief durchatmen können. Wenn dem jedoch nicht so ist, wenn die Angst längst zu einem verlässlichen und leider sehr treuen Begleiter geworden ist, dann sollten die inneren Alarmglocken schrillen.

  • Denn zu viel Angst kann bewirken, dass wir uns immer weniger zutrauen.
  • Bestimmte Orte nicht mehr aufsuchen, aus Angst davor, was eventuell und vielleicht passieren könnte.
  • Uns immer stärker zurück ziehen.
  • Und Einbußen in Sachen Lebensqualität und Bewegungsfreiheit hinnehmen.

Ein geregeltes Leben ist so dann immer weniger möglich. Im extremen Fall beherrscht uns die Angst dann völlig, wir gehen gar nicht mehr aus dem Haus, igeln uns vollkommen ein – um nur ja kein Risiko einzugehen. Doch selbst dann lässt uns die Angst nicht los, dringt gewissermaßen durch die Haustür ein – wir fühlen uns umso ausgelieferter.

 

Dies ist natürlich eine sehr schwere und belastende Situation, die sehr viel abverlangt. Die uns an unsere Grenzen bringt, körperlich und natürlich psychisch. Was also tun?

Den ersten Schritt hast Du ja eigentlich schon gemacht: Du hast Dir Deine Angst eingestanden! Du bist Dir bewusst, dass die Angst in Deinem Leben eine zu große Rolle spielt, dass sie Dinge verhindert, die Dir eigentlich gut tun würden. Dass sie es nicht zulässt, wieder zu Dir selbst zu finden, zur Ruhe zu kommen.

  • Siehe die Angst als eine Art Alarmsignal.
  • Als einen Weckruf.
  • Der Dir anzeigt, dass Du gerade Dinge in Deinem Leben tust, die Dich belasten.

Natürlich ist es nicht leicht, sich diesen Fragen zu stellen, den eigenen und aktuellen Lebensentwurf zu überprüfen. Und doch ist es notwendig – denn nur so wirst Du weiterkommen. Wie sähe die Alternative aus? Weitere zig Jahre im ungeliebten Job zu verharren, nur um Monat für Monat ein bestimmtes Gehalt aufs Konto zu bekommen? Sich auch weiterhin mit dem dominanten Kollegen auseinander zu setzen, der einen immer wieder unterbuttert und kleinredet? Oder in der Beziehung zu bleiben, die einem schon längst nicht mehr gut tut, nur, um jemanden an seiner Seite zu wissen?

Nimm Dir bitte wirklich die Zeit dafür, alles in Deinem Leben zu überprüfen. Dir die Frage zu stellen, was eigentlich Deine (heimlichen) Wünsche und Ziele sind, was Du für Erwartungen an das weitere Leben, an die Zukunft hast. Was Deine Bedürfnisse sind, die vielleicht zu lange (nicht mehr) wahrgenommen wurden. Wie gesagt: Dies sind keine bequemen Fragen. Doch sind sie notwendig, um wirklich auf das zu stoßen, was Dir gut tut! Denn häufig ist dies durch so viele vermeintliche Selbstverständlichkeiten verstellt, dass es gar nicht gleich erkannt wird. Wir nehmen Dinge als gottgegeben hin, die es nicht sind – und die uns eigentlich auch nicht gut tun. Dies herauszufinden, zu überprüfen, ist nun eine wichtige Aufgabe.

Zumal es ja auch eine sehr schöne Bestätigung ist, zu wissen: In meinem Leben sind wirklich nur Dinge, die ich gerne tue. Ich umgebe mich mit Leuten, bei denen ich mich rundum wohlfühle, bei denen ich so sein kann, wie ich bin. Allein dies gibt schon sehr viel Kraft und Energie!

Und trägt mit dazu bei, wieder mehr Selbstvertrauen zu entwickeln. Dies ist ebenfalls sehr wichtig, um der Angst die Stirn bieten zu können. Um ihr (und sich selbst) zu zeigen: Ich bin stärker als Du!

Denn dies ist der Fall. Auch, wenn es in manchen Momenten, wenn die Angst wieder besonders groß ist, so unwirklich erscheint. Doch hast Du selbst es in der Hand, der Angst noch weiter Raum zu geben, ihr mehr Macht zu verleihen – oder Stopp zu sagen.

 

Versuche nicht, gegen sie anzukämpfen, sie als Deine Feindin zu sehen. Sondern sie zu akzeptieren: Sie hat gerade einen Platz in Deinem Leben, und das ist auch in Ordnung so. Weist sie Dich doch, siehe oben, darauf hin, dass es bestimmte Bereiche in Deinem Leben gibt, die es noch zu verbessern gilt. Viele betrachten ihre Angst als einen überbesorgten Freund, der es doch eigentlich gut mit einem meint – das entzerrt vieles.

Wie sieht eine gute Angst bewältigen Selbsthilfe aus?

Im Alltag gibt es eine ganze Reihe an verschiedenen Maßnahmen und Strategien, die Du ergreifen kannst! Besonders wichtig ist es, zu mehr Ruhe und Entspannung zu gelangen. Denn ein entspannter Körper, ein gelassener Geist, werden kaum noch bis gar keine Angst empfinden.

Was dabei hilft? Zum Beispiel

  • Autogenes Training
  • Biofeedback
  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen
  • Meditation
  • Yoga

Das Gleiche gilt für einfache Atemübungen. Optimal wäre es natürlich, diese Übungen und Techniken täglich durchzuführen – auch wenn es nur einige Minuten sind. Vielleicht musst Du ein wenig üben, bis sie wirklich verinnerlicht sind – bitte bleibe daher am Ball, auch wenn das gewünschte Ergebnis vielleicht nicht sofort eintritt. Doch vergiss nie, dass Du es für Dich tust! Und für ein Leben ohne Angst…

Auch sportliche Aktivitäten können in dieser Beziehung wahre Wunder bewirken. Warum dem so ist? Weil durch Sport Glückshormone freigesetzt werden, die der Angst kaum noch eine Chance lassen. Versuche daher, Dich zu überwinden und eine Runde joggen zu gehen. Oder Du schwingst Dich aufs Rad und drehst eine Runde im Park – erlaubt ist dabei alles, was Dir gefällt. Ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft tut es aber auch.

Musik hören kann ebenfalls dazu beitragen, die Angst in Schach zu halten. Singe dabei gerne lauthals mit – etwa bei Deinem Lieblingssong. Oder setze Dich hin, höre ganz bewusst und mit geschlossenen Augen – Du wirst sehen, wie gut so etwas tun kann.