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Angst bekämpfen

Du leidest unter starken Angstzuständen? Und die Angst wird immer größer und mächtiger, beeinträchtigt Dich zunehmend mehr? Was aber kannst Du in Sachen Angst bekämpfen tun? Wir haben die richtigen und passenden Tipps für Dich!

Angst bekämpfen aber wie?

Die Angst, sie hat Dich fest im Griff – mal wieder. Du hast das Gefühl, überhaupt keine Luft mehr zu bekommen, das Herz rast wie verrückt. Die Hände zittern, Dir bricht der kalte Schweiß aus. Vielleicht kommt auch noch Übelkeit hinzu, der Mund ist vollkommen trocken. Die Kehle ist zugeschnürt und Du kannst gar nicht mehr klar denken.

Dazu noch diese Gedanken: Die Angst, die Kontrolle über sich zu verlieren, in Ohnmacht zu fallen oder sich vor anderen lächerlich zu machen. Das Gefühl, dass alles irgendwie sehr weit weg ist, einer anderen Person passiert. Die Angst davor, zu sterben, das Gefühl, dass gleich etwas Schlimmes passieren wird. All dies ist sehr belastend – und wahrlich beängstigend, im wahrsten Sinne des Wortes.

 

Man fühlt sich der Angst ausgeliefert, steht ihr mehr oder weniger hilflos gegenüber. Besonders dies ist es, was so belastend ist, was dazu führt, dass man eine regelrechte Angst vor der Angst entwickelt. Doch so gewinnt sie nur noch mehr Raum und Macht über einen, ergreift und beeinträchtigt immer mehr Bereiche des Lebens: Ein wahrer Teufelskreis hat sich in Gang gesetzt.

Im extremen Fall geht man schließlich gar nicht mehr vor die Tür – aus Furcht davor, dass etwas Schlimmes passieren könnte. Und so verschanzt man sich gewissermaßen in den eigenen vier Wänden, um dem zu entgehen – doch die Angst findet auch durch die Haustür, nistet sich im Haus oder in der Wohnung ein. Verfolgt einen selbst im Schlaf und lässt einen mitunter nachts hochschrecken.

  • Umso wichtiger wäre es, diese aufziehende Gefahr frühzeitig zu erkennen!
  • Zu sehen, dass die Angst gerade dabei ist, eine zu große Kontrolle auszuüben.
  • Und ihr Einhalt zu gebieten…

Das ist in jedem Fall möglich. Denn letzten Endes bestimmst DU und nur Du, wie stark und mächtig die Angst werden kann. Das darfst Du niemals vergessen, musst Du Dir immer wieder ins Gedächtnis rufen. Genauso wie die Tatsache, dass Du für diesen Kampf stark genug bist..

Apropos „Kampf“. Dieses Wort löst bei vielen ein gewisses Unbehagen aus, suggeriert es doch, dass es ein langer und Kräfte raubender Prozess werden wird, der einem alles abverlangt, viel Schweiß, Blut und Tränen kosten wird. Natürlich stimmt dies zu einem gewissen Teil. Doch ist es eben auch so, dass man bei diesem Prozess sehr viel Wichtiges und Schönes über sich erfährt. Sieht, wie stark man eigentlich ist – und gerade diese Erkenntnisse geben einem neue Kraft und Energie.

 

Zumal die Angst an sich ja nicht der Feind schlechthin ist. Schließlich ist sie an sich ja nicht schlecht – sondern hat durchaus ihre Daseinsberechtigung. Zum einen warnt sie uns davor, wenn wir uns in allzu große Gefahr begeben. Gemahnt uns zu mehr Aufmerksamkeit, dazu, noch ein wenig vorsichtiger zu sein – und das ist ja wirklich nicht schlecht.

Gleichzeitig ist sie auch ein Indikator dafür, dass gerade etwas nicht stimmt in unserem Leben. Dass wir einen für uns gefährlichen Weg eingeschlagen haben. Und deshalb auf uns selbst besser achtgeben und aufpassen müssen.

 

Die Angst ist also nicht Deine Feindin. Das Wort „bekämpfen“ ist daher vielleicht irre führend – besser gefällt uns da der Ausdruck „die Angst überwinden“, bzw. hinter sich zu lassen. Denn ein Kampf im eigentlichen Sinne ist es ja nicht…

Was sind gute Angst Übungen?

Es gibt im Alltag eine ganze Reihe an Übungen, die mit dazu beitragen, die Angst in ihre Schranken zu weisen. Vor allem geht es darum, wieder zur Ruhe zu kommen. Sich selbst wieder zu spüren, die eigenen Bedürfnisse und Wünsche wahrzunehmen. Dies geht inmitten des hektischen Alltags häufig unter: Wir sehen nicht mehr wirklich, was wir eigentlich brauchen, was gut für uns wäre. Sondern geben um des lieben Friedens willen nach, verleugnen uns gewissermaßen. Das ist auf lange Sicht gesehen jedoch nicht gut für uns – im Gegenteil.

Auch belastende und stressige Lebensphasen sind leider der perfekte Nährboden für die Angst. Umso wichtiger ist es daher, sich auch im Alltag bewusste Phasen der Ruhe zu kreieren, sich hinzusetzen und wieder zu sich zu finden.

Folgende Übungen sind dabei sehr gut geeignet:

  • Autogenes Training
  • Biofeedback
  • Meditation
  • Yoga
  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen

Auch einfache Atemtechniken können in dieser Beziehung wahre Wunder wirken. Atme dabei tief ein, bewusst und bis in den Bauch hinein – gerne kannst Du dabei auch die Hand auf den Bauch legen. Zähle dabei ruhig und langsam bis fünf. Halte dann den Atem an. Atme nun aus, wieder bis in den Bauch hinein, zähle dabei bis fünf, in gleichem Rhythmus. Wiederhole diesen Vorgang mehrere Male, so lange, bis sich innerlich alles beruhigt hat.

 

Darüber hinaus gibt es noch sehr viel mehr Strategien, die Dir dabei helfen, wieder einen Gang runter zu schalten. Dies kann eine heiße Dusche sein, eine Tasse köstlichen Tees, ein gutes Buch oder das Hören von entspannender Musik.

Sport hilft ebenfalls sehr viel dabei, die Angst hinter sich zu lassen. Warum dem so ist? Weil durch die körperliche Aktivität die sogenannten Glückshormone, Serotonine, ausgeschüttet werden – und die machen der Angst ganz schnell den Garaus. Erlaubt ist dabei alles, was Dir gefällt: Sei es eine Runde Joggen im Park, ein wenig Fahrrad fahren oder auch ein kurzer Spaziergang. Versuche, jeden Tag ein wenig körperliche Bewegung einzubauen – und wenn es nur der Gang zum nächsten Supermarkt ist.

Kreativität kann in Sachen Angst bekämpfen ebenfalls wahre Wunder wirken. Viele setzen sich hin, zeichnen oder malen. Oder greifen zur Gitarre, spielen ein oder mehrere Lieder. Auch Musik hören hilft sehr viel dabei, wieder auf andere Gedanken zu kommen. Das gilt auch für das Schreiben. Das Führen eines Angsttagebuchs hat sich sehr bewährt – mit gutem Grund. Denn beim Schreiben wird vieles klarer, tritt deutlicher zutage. Man wird sich seiner Angst, seinen Ängsten bewusst. Erkennt, wovor man eigentlich genau Angst hat. Und was man dagegen tun kann… Versuche deshalb, jeden Tag ein paar Zeilen zu schreiben – Du wirst sehen, wie sehr Du davon profitierst!