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Agoraphobie Platzangst

Du willst Dich genauer in Sachen Agoraphobie Platzangst informieren? Was zeichnet diese Krankheit aus? und was für mögliche Gründe können dahinter stecken? In unserem Beitrag verraten wir Dir alles Wissenswerte zu diesem Thema!

Was sind die Agoraphobie Platzangst Gründe?

Es gibt eine ganze Reihe an möglichen Ursachen, die letzten Endes zu einer Agoraphobie Platzangst führen können. Häufig kommen auch verschiedene Faktoren zusammen. Welche dies im Einzelnen sind, ist für den Laien mitunter nur sehr schwer ausfindig zu machen. Alle Gründe zu erforschen und zu analysieren, gelingt daher am besten in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Therapeuten, der sich mit Agoraphobie Platzangst bereits gut auskennt. Zumal es auch eine sehr große Entlastung für den Betroffenen darstellt, jemanden an seiner Seite zu wissen, der eine gewisse Erfahrung mit dieser wahrlich nicht einfachen Krankheit hat.

Wie bereits oben kurz erwähnt, gilt es, das „große Ganze“ im Blick zu haben. Denn die Umstände sind bekanntlich von Person zu Person verschieden – DIE eine Ursache, die bei allen und jeden zutrifft, gibt es also nicht. Und es ist nicht zwangsläufig so, dass ein belastendes Ereignis zu einer Agoraphobie Platzangst führt – da kommt auch die jeweilige Persönlichkeitsstruktur mit ins Spiel, um nur einen Faktor zu nennen.

 

Doch zurück zu der eigentlichen Frage: Was kann zu einer Agoraphobie Platzangst führen? Häufig ist zu beobachten, dass die Betroffenen im tiefsten Inneren sehr unsicher sind, dass das Selbstwertgefühl nur schwach ausgeprägt ist. Sie fühlen sich nicht selten Anderen gegenüber unterlegen, haben das Gefühl, kaum etwas vorweisen zu können – auch, wenn es dafür objektiv gesehen überhaupt keinen Grund gibt. Und auch jeder andere dies rundherum verneinen würde.

  • Hinzu kommt, dass man sich der persönlichen Bedürfnisse kaum bewusst ist.
  • Diese werden fast gar nicht wahrgenommen.
  • Geschweige anderen gegenüber eingefordert.

Meist geht man in diesem Zusammenhang möglichen Konflikten aus dem Weg, ordnet sich anderen unter – sei es dem Chef, dem dominant auftretenden Kollegen oder einem Familienangehörigen.

 

Auch belastende Ereignisse und Erfahrungen können mit zu der Ausbildung einer Agoraphobie Platzangst führen. Welche das sein könnten? Beispielsweise die folgenden:

  • Tod einer vertrauten Person
  • ein schwerer Unfall
  • eine schwere Krankheit (sei es von einem selbst oder von einer wichtigen Bezugsperson)
  • Verlust des Jobs
  • die damit häufig verbundene Existenzangst
  • eine Trennung
  • Missbrauchserfahrungen

Positive Erlebnisse können übrigens ebenfalls mit zu einer Agoraphobie Platzangst führen. etwa, wenn Nachwuchs ins Haus steht oder man in eine neue und fremde Stadt umzieht. Wenn man eine neue Arbeitsstelle antritt und nun alles besonders gut machen will. Dieser neue Lebensabschnitt ist begleitet von vielen Hoffnungen und Erwartungen an sich selbst. Diese Anforderungen sind jedoch so hoch, dass man sich unter Druck setzt. Und (auch) in diesem Fall ist die Agoraphobie Platzangst eine Art Ventil, um diesen Druck abzulassen.

 

Wer als Kind wenig Zuspruch und Anerkennung erfahren hat, Liebe vermisst hat, kann später ebenfalls eine Agoraphobie Platzangst entwickeln. Dies gilt übrigens auch für den Fall, dass eine übermäßige Kontrolle und Überbehütung stattgefunden hat – auch, wenn die Eltern es eigentlich gut mit einem meinten. Doch wächst nicht selten auch hier die Überzeugung, dass man nichts wert ist, nichts kann, etc. Eine weitere Möglichkeit ist es, dass sich die Ängste der Eltern auf das Kind übertragen – Kinder sind sehr sensibel und empfindsam und übernehmen die Befürchtungen der Eltern mitunter bis zu einem gewissen Grad mit.

Und nicht zuletzt kann es bei einem übermäßigen Konsum von diversen Betäubungsmitteln zu einer Agoraphobie Platzangst kommen. Darunter fallen neben Medikamenten auch Alkohol und Drogen. Umso wichtiger wäre es daher, sich dessen bewusst zu werden. Und den Konsum so gut es geht einzuschränken.

 

Wie die Agoraphobie Platzangst überwinden?

Die Gefahr einer Agoraphobie Platzangst ist: Je länger man nichts tut, umso mehr Macht kann sie gewinnen. Wer in der Untätigkeit und Passivität verharrt, der gibt ihr nur noch mehr Raum, lässt zu, dass eine zunehmende Einschränkung der Bewegungsfreiheit und der Lebensqualität eintritt. Zumal sich auch hier die (vermeintliche) Überzeugung bestätigt, dass die Angst „ohnehin“ stärker, dass man ihr mehr oder weniger ausgeliefert sei – eine fatale Überzeugung, die schnell in einem wahren Teufelskreis mündet.

Doch darf man nie vergessen: Letzten Endes ist man stärker als die Angst. Du hast es also selbst in der Hand, Dich der Agoraphobie Platzangst zu stellen  – auch, wenn es sich in manchen Momenten so ganz anders anfühlt. Mache Dir jedoch klar, dass die Angst vor allem in Deinem Kopf stattfindet! Und es objektiv gesehen kaum oder nur sehr wenig Anlass zur Sorge gibt.

 

Vielen hilft es, die Angst nicht als ihren Feind anzusehen. Sondern vielmehr als einen Freund, der es eigentlich gut mit einem meint. Schließlich ist Angst an sich nichts Schlechtes. Denn sie warnt uns vor Situationen, die gefährlich für uns sein können. Und mitunter kann Angst auch Leben retten, da sie uns zu mehr Achtsam- und Aufmerksamkeit ermahnt.

Doch sollte sie natürlich nach einer gewissen Zeit wieder verschwinden und nicht unser Leben dominieren. Versuche daher, mit der Angst zu reden: „“Hallo, da bist Du ja mal wieder. Ich weiß aber, dass es gerade keinen Anlass für Dich gibt, dass ich nicht in Gefahr bin. Dass meine Gesundheit nicht bedroht ist. Und dass mir daher nichts passieren kann.“

Denn die körperlichen Symptome einer Panikattacke, so heftig sie auch sein mögen, sind ungefährlich. Vorausgesetzt natürlich, dass es keine organischen Ursachen für Herzrasen, Zittern, Atemnot und Co,. gibt (lasse Dich in diesem Zusammenhang am besten gründlich von einem Arzt durchchecken, um diese Möglichkeit ausschließen zu können). Allein schon die Gewissheit, dass man körperlich völlig gesund ist, ist schon sehr beruhigend.

 

Und: Lasse die Angst zu. Bekämpfe sie nicht, laufe nicht vor ihr davon. Sondern stelle Dich ihr! Auch, wenn es im ersten Moment so unmöglich erscheint. Doch bist Du stärker als die Angst, das darfst Du niemals vergessen! Und wer einmal durch diese Angst hindurch gegangen ist, wird merken: So schlimm ist die befürchtete Situation gar nicht. Die Angst vor der Angst war es vielmehr, die sie erst so schlimm hat erscheinen lassen…

Schäme Dich Deiner Angst nicht. Jeder von uns hat bestimmte Methoden, um den Herausforderungen des Lebens zu begegnen. Du bist nicht schlechter oder schwächer als andere  – ganz im Gegenteil!