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Agoraphobie mit Panikstörung

Du hast den Verdacht, dass Du unter einer Agoraphobie mit Panikstörung leidest? Wie lautet aber die genaue Definition dieses Krankheitsbildes? Und wie äußert sie sich genau? <Das alles möchtest Du wissen, auch, weil Du mehr über das  Thema im allgemeinen erfahren willst? Um Dich gründlich zu informieren? Alle wichtigen Informationen über dieses Thema haben wir in dem folgenden Beitrag für Dich zusammengestellt – und wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!

Was sind die Agoraphobie mit Panikstörung Symptome, die man kennen sollte?

Bevor wir Dir die genauen Symptome der Agoraphobie mit Panikstörung Symptome genauer vorstellen, möchten wir erst einmal die Definition der ICD zitieren, die über die Agoraphobie gestellt wurde: „Eine relativ gut definierte Gruppe von Phobien, mit Befürchtungen, das Haus zu verlassen, Geschäfte zu betreten, in Menschenmengen und auf öffentlichen Plätzen zu sein, alleine mit Bahn, Bus oder Flugzeug zu reisen. Eine Panikstörung kommt als häufiges Merkmal bei gegenwärtigen oder zurückliegenden Episoden vor. Depressive und zwanghafte Symptome sowie soziale Phobien sind als zusätzliche Merkmale gleichfalls häufig vorhanden. Die Vermeidung der phobischen Situation steht oft im Vordergrund, und einige Agoraphobiker erleben nur wenig Angst, da sie die phobischen Situationen meiden können.“

Die Agoraphobie kann, und dies ist leider nicht ungewöhnlich, in Verbindung mit einer Panikstörung auftreten. In diesem Fall kommt es immer wieder zu Panikattacken, die besonders auf belebten Plätzen, an Orten mit Menschenmassen wie Volksfesten, etc, sowie in den öffentlichen Verkehrsmitteln, in Kaufhäusern und im Kino auftreten – um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Doch was passiert eigentlich genau bei einer solchen Panikattacke, welche Symptome treten in diesem Zusammenhang auf? Hier haben wir die klassischen Kennzeichen zusammengetragen:

  • Atemnot

  • Herzrasen

  • Gefühl, zu ersticken

  • rasender Puls

  • Kloß im Hals

  • Enge in der Brust

  • Magenschmerzen

  • Verstopfung

  • Durchfall

  • vermehrter Harndrang

  • Kopfschmerzen

  • Migräne

  • Schweißausbrüche

  • Hitzewallungen

  • Zittern

  • Frösteln

  • Kribbeln in den Fingern, in den Zehen

  • Taubheit in den Fingern, in den Zehen

  • Schwindel

  • Ohnmacht

  • Erbrechen

  • Übelkeit

  • Ohrensausen

  • für Dich ist alles merkwürdig gedämpft und irreal

  • Angst, zu sterben

  • Angst vor einer Massenpanik

  • Angst vor Herzinfarkt

  • Angst vor Kontrollverlust

  • Angst vor einer großen Blamage

Die Symptome an sich sind eigentlich nicht gefährlich, vielmehr stellen sie keinerlei Bedrohung für die Gesundheit dar. Erst die Gedanken, die Emotionen, die bei der Panikattacke auftreten, machen sie im wahrsten Sinne des Wortes „beängstigend“! Lassen einen in dem Glauben, dass man in ernsthafter Gefahr schwebt, dass Leib und Leben bedroht sind. Das ist sehr belastend, bringt einen an die emotionalen und auch an die körperlichen Grenzen. Und man hat das Gefühl, den Panikattacken einfach gar nichts entgegensetzen zu können…

Dies führt zu einer regelrechten Angst vor dem nächsten Mal, was auch mit dem Begriff Erwartungsangst treffend ausgedrückt ist. Durch diese Angst versucht man fortan, bestimmte Orte, an denen die Panikattacken aufgetreten sind (siehe oben), zu meiden, verlässt diese Hals über Kopf. All das in der Hoffnung, dass man nicht noch einmal in solch eine Situation kommt. Doch erweist sich diese Hoffnung als trügerisch, wie man früher oder später leider herausfinden muss. Dies führt noch zu einer zusätzlichen Verunsicherung bis hin zur Verzweiflung, im extremen Fall wird man sich mehr und mehr bis vollständig von seiner Umgebung zurückziehen.

Was können mögliche Agoraphobie mit Panikstörung Ursachen sein?

in der Regel stecken mehrere Faktoren hinter der Agoraphobie mit Panikstörung. Selten bis kaum ist es ein einziger Auslöser, der zwangsläufig dazu führt. Vielmehr bedingen sich viele Faktoren gegenseitig, ergänzen sich. Wie etwa Eigenschaften der Persönlichkeit, gesellschaftliche Umstände und auch einschneidende Erfahrungen verschiedener Art.

Was aber können solche Erfahrungen und Erlebnisse sein? Bekannte Beispiele sind etwa eine schwere Krankheit (sei es von einem selbst oder von einer nahe stehenden Person), ein Unfall oder der Tod einer wichtigen Bezugsperson. Auch die Pflege eines kranken Angehörigen, eine Trennung oder ein Jobverlust (mit häufig damit einhergehender Angst um die eigene Existenz) können zu dem Ausbruch einer Agoraphobie mit Panikstörung bzw. zu deren Entwicklung mit beitragen.

Diese Ereignisse müssen der Krankheit nicht zwangsläufig unmittelbar vorausgehen. Häufig ist es so, dass einige Jahre dazwischen liegen, die Erlebnisse werden mehr oder weniger erfolgreich verdrängt.

Noch weitere Faktoren tragen zu der Ausbildung einer Agoraphobie mit Panikstörung mit bei. Viele Betroffene weisen ein nur gering entwickeltes Selbstvertrauen auf, das Gleiche gilt für das Selbstwertgefühl. Sie wissen nicht oder nur ansatzweise um die eigenen Stärken und Fähigkeiten, haben für sich nicht das Gefühl, etwas vorweisen zu können – auch, wenn das objektiv überhaupt nicht stimmt.

Dies geht häufig einher mit einem Gefühl von Unterlegenheit gegenüber der Umgebung, besonders gegenüber Personen, die sehr dominant auftreten. Man ordnet sich ihnen unter, gibt „um des lieben Friedens willen“ bei – auch wenn das bedeutet, dass die eigenen Bedürfnisse dabei nicht berücksichtigt werden. Vielmehr besteht oftmals eine gewisse Scheu vor Konflikten, was also noch verschärfend mit hinzu kommt.

Ungelöste Konflikte sind ein weiteres Problem in diesem Zusammenhang, das leider häufig zu beobachten ist. Diese treten dann – gemeinsam mit weiteren Faktoren – über die Agoraphobie mit Panikstörung wieder gewissermaßen an die Oberfläche.

Auch Erlebnisse, die eigentlich für etwas Positives stehen, können mit zu einer Panikstörung mit Agoraphobie beitragen. Das gilt etwa für den bevorstehenden Umzug in eine neue Stadt, für den neuen Job, den mal bald antreten wird. Oder die Geburt eines Kindes. All das markiert den Beginn eines neuen Lebensabschnitts – der wiederum von gewissen Hoffnungen und Erwartungen begleitet ist. Doch setzt man sich so umso mehr unter Druck – und die Agoraphobie mit Panikstörung ist gewissermaßen die Quittung dafür.

Generell sind zu hohe Erwartungen an sich selbst ein großes Problem in diesem Zusammenhang. Das Stresslevel ist ohnehin schon sehr hoch, was wiederum die Ängste und die Panikattacken nur noch begünstigt. Wenn jetzt noch eine perfektionistische Ader mit hinzu kommt, verschärft sich die Situation nur noch – leider.

Was eine weitere mögliche Ursache für die Agoraphobie mit Panikstörung sein kann: der übermäßige Konsum von Alkohol, Tabletten, Drogen oder weiteren Betäubungsmitteln. Denn so kann es neben den körperlichen Folgeschäden zu weiteren schwerwiegenden Auswirkungen für die Psyche kommen – darunter eben auch die Ausbildung von Angststörungen. Auch dies sollte man also im Hinterkopf behalten – und versuchen, den Konsum, so gut es eben geht, einzuschränken bzw. ganz einzustellen.