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Agoraphobie Ängste Ursachen

Du willst Deiner Agoraphobie genauer auf den Grund gehen? Wissen, woher sie eigentlich kommt? Und was sie nach wie vor am Leben erhält? In unserem Beitrag verraten wir Dir einiges über die Agoraphobie Ängste Ursachen – und wie Du sie endlich in den Griff bekommen kannst!

Was sind typische Agoraphobie mit Panikstörung Ursachen?

Eine Agoraphobie tritt in der Regel zusammen mit Panikattacken auf. Besonders an Plätzen, wo es gerne mal voller und belebter zugeht, treten diese Angstanfälle auf – wie etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Kaufhaus oder auf dem Marktplatz. (Von letzterem kommt übrigens auch der Name: „agora“ heißt im Griechischen Marktplatz).

Diese Panikattacken können sehr heftig ausfallen und bis zu eine halbe Stunde andauern. Auf die Symptome und Begleiterscheinungen wollen wir zu einem späteren Zeitpunkt noch eingehen – erst einmal schauen wir uns an, was eigentlich mögliche Ursachen für die Agoraphobie sind.

Zunächst einmal wollen wir Dir Folgendes mitgeben: Die eine Ursache, die immer und immer wieder zu beobachten ist, gibt es nicht. Vielmehr kommen meist mehrere Faktoren zusammen. Und es kommt auch stets auf die äußeren Umstände drauf an! So gilt es, mehrere Parameter mit zu beachten, stets das „große Ganze“ im Blick zu haben.

Dennoch gibt es bestimmte Faktoren, die immer und immer wieder zu beobachten sind. Die Betroffenen leiden beispielsweise meist unter einem nur gering entwickelten Selbstvertrauen. Sie fühlen sich in ihrem tiefsten Inneren sehr unsicher, haben nicht das Gefühl, besonderen Herausforderungen und belastenden Situationen gewachsen zu sein. Vielmehr sind sie stets auf der Suche nach Halt, nach Sicherheit – doch wie dies genau aussehen könnte, wissen sie selbst meist nicht.

  • Sie haben zudem häufig sehr hohe Ansprüche an sich selbst.

  • Verlangen sehr viel von sich.

  • Und sind nicht selten perfektionistisch veranlagt.

Die Maßstäbe sind sehr hoch  – und könnten häufig von kaum jemandem erfüllt werden! Wenn der erwünschte Erfolg nicht eintritt, wird das Gefühl, ein Versager zu sein, jedoch nur noch verstärkt – auch, wenn es einfach unmöglich war, die selbst gestellten Anforderungen zu erfüllen.

Eine belastende Situation, die mit viel Stress verbunden ist, kann ebenfalls zu der Entwicklung einer Agoraphobie mit Panikstörung führen. Was können solche Situationen sein? Vor allem die folgenden:

  • Unfall

  • schwere Krankheit

  • Pflege eines kranken Angehörigen/ einer nahe stehenden Person

  • Tod einer vertrauten Person

  • Trennung

  • Verlust der Arbeitsstelle mit der damit verbundenen Existenzangst

Ereignisse, die eigentlich positiv sind, können ebenfalls zu der Entwicklung einer Agoraphobie Angst führen. Wie etwa, wenn ein Kind geboren wird, wenn der Umzug in eine neue und unbekannte Stadt bevorsteht oder wenn man eine neue Stelle antritt. All diesen Erfahrungen ist gemeinsam, dass sie – siehe oben – mit hohen Erwartungen und Hoffnungen verknüpft sind. Man will nun alles richtig/ besser machen – und setzt sich so nur noch mehr selbst unter Druck. Die Agoraphobie fungiert (auch) hier gewissermaßen als ein Ventil, um eben diesen Druck raus zu lassen.

Der Missbrauch von Alkohol, Drogen und Medikamenten kann übrigens ebenfalls eine Agoraphobie nach sich ziehen. Deshalb gilt es, besonders aufzupassen – und den Konsum, sofern möglich, in Grenzen zu halten.

Was sind klassische Agoraphobie mit Panikstörung Symptome?

Oben haben wir das Thema ja bereits kurz erwähnt – in dem folgenden Abschnitt wollen wir uns nun genauer ansehen, wie sich die Agoraphobie mit Panikstörung eigentlich auswirkt. Welche Symptome in diesem Zusammenhang auftreten – und welche Nebenwirkungen man sonst noch kennen sollte.

In der Regel äußern sich die Symptome auf drei unterschiedlichen Ebenen: der körperlichen, der psychischen und auf der Verhaltensebene. Nicht immer müssen alle Symptome zugleich auftreten – das ist sogar eher die Ausnahme als die Regel. Vielmehr wird man zu bestimmten Begleiterscheinungen tendieren. Mindestens vier aus der unten angegebenen Liste sollte man jedoch bei sich wiedererkennen.

Beginnen wir mit den körperlichen Symptomen. Folgende sind dabei sehr typisch:

  • Herzrasen

  • Zittern

  • Frösteln

  • Schweißausbrüche

  • Hitzewallungen

  • Ohnmacht

  • Schwindel

  • Übelkeit

  • Erbrechen

  • Magenschmerzen

  • Verstopfung

  • Durchfall

  • vermehrter Harndrang

  • Kopfschmerzen

  • Migräne

  • Brustschmerzen

  • Kribbeln in den Fingern

  • Gefühle von Taubheit in den Fingern

  • etc.

All diese Symptome sind an sich ungefährlich: Es besteht zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Gesundheit (vorausgesetzt natürlich, es gibt keine organischen Ursachen dafür). Erst die psychischen Begleiterscheinungen sind es, die die Panikattacke so gefürchtet erscheinen lassen. Hier sind folgende Symptome zu beobachten:

  • Angst vor einer Herzattacke

  • Angst, jetzt zu sterben

  • Angst, sämtliche Kontrolle zu verlieren

  • Angst, gleich ohnmächtig zu werden

  • Angst, Dich lächerlich zu machen

  • alles ist unwirklich

  • all dies geschieht einer anderen Person

So entwickelt sich eine regelrechte Angst vor der Angst – womit die Angst vor der nächsten Panikattacke gemeint ist. Diese trägt mit dazu bei, dass sich die Agoraphobie erst recht ausbreiten kann, dass sie das Leben und die Gefühlswelt immer stärker im Griff hat.

Um dies in den Griff zu bekommen, setzt man vor allem auf zwei Strategien in Sachen Verhalten: Flucht und Vermeidung. So wird man fluchtartig den Ort des Geschehens verlassen – wie etwa den Marktplatz, den Bus oder das Kino. Und ihn in Zukunft nicht mehr betreten, in der Hoffnung, so die Agoraphobie eindämmen zu können. Doch ist diese Hoffnung falsch. Denn die Krankheit wird nun an anderer Stelle auftreten, was das Gefühl des Ausgeliefertseins nur noch verstärkt.

Dies führt natürlich zu einer zunehmenden Einschränkung der Lebensqualität sowie der Bewegungsfreiheit. Man meidet immer mehr Plätze, erfindet Ausreden, um nicht hierhin der dorthin zu müssen, geht nicht mehr zu sozialen Veranstaltungen. Häufig wissen Freunde und Bekannte, Familienangehörige nicht, was eigentlich los ist – und reagieren verletzt oder mit Unverständnis. Dies erschwert die Situation natürlich nur noch.

Im extremen Fall wird der Betroffene die eigenen vier Wände schließlich kaum noch verlassen. Schon jeder kleine Gang zum Supermarkt gerät zu einer wahren Herausforderung, die allzu groß erscheint. Nur in den eigenen vier Wänden fühlt man sich – vermeintlich – sicher – auch, wenn die Panikattacken selbst hier auftreten. Die soziale Isolation ist jedoch erst recht ein geeigneter Nährboden für die Angst, für die Agoraphobie – die den Betroffenen schließlich vollends im Griff hat.

Dieser fühlt sich nun gefangen, völlig ausgeliefert. Umso wichtiger wäre es daher, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen – und rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen. Sich Hilfe zu suchen , für sich passende Maßnahmen zu finden, die dabei helfen, die Agoraphobie zu überwinden.