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Panikattacken Symptome und Ursachen – was Du tun musst

Du hast Panikattacken? Und willst etwas gegen diese tun, um sie endlich hinter Dir lassen zu können? Was aber sind deren Ursachen und wie äußern sie sich eigentlich? Erfahre dies alles in unserem großen Artikel zum Thema „Panikattacken Symptome und Ursachen  – was Du tun musst“! Darüber hinaus möchten wir Dir weitere wichtige Informationen in diesem Zusammenhang mitgeben. So dass Du rundum informiert bist – und weißt, was nun die nächsten Schritte für Dich sind!

Was sind die klassischen Panikattacken Symptome ICD?

Panikattacken können einen leider zu jeder Tages- und Nachtzeit ereilen. Meist treffen sie einen völlig unvorbereitet, man ist immer wieder überrascht. Genau dies jedoch verstärkt nur das Gefühl, ihnen hilflos ausgeliefert zu sein – eine sehr schwierige Situation also, die alles von einem abverlangt, einen an die emotionalen wie auch psychischen Grenzen bringt!

Es kann aber auch sein, dass die Panikattacken bevorzugt in einer bestimmten Situation, an einem bestimmten Ort auftreten. In diesem Fall liegt dem Ganzen meist eine spezifische Phobie zugrunde  – wie etwa die Angst vor dem Autofahren, die Angst vor Hunden oder die Angst vor dem Besuch beim Zahnarzt.

Es gibt also zwei Arten von Panikattacken. Beobachte daher genau, wie und wann die Panikattacken bei Dir auftreten, ob sie an einen bestimmten Ort gekoppelt sind oder nicht. Dies lässt sich natürlich erst nach einiger Zeit sagen. Generell sollten die Panikattacken über einen Zeitraum von mehreren Wochen öfter aufgetreten sein, um eine Diagnose stellen zu können.

Apropos Diagnose: Dieser Text soll (und kann) Dir nicht dazu dienen, eine Diagnose zu stellen! Vielmehr soll er Dir dabei helfen, besser einschätzen zu können, ob Du unter Panikattacken leidest oder nicht. Wenn alles darauf hindeutet, solltest Du nicht länger warten. Sondern versuchen, so schnell wie möglich einen Arzt aufzusuchen, der Dir diesen Verdacht bestätigt – oder eben nicht.

In der Regel treten die Panikattacken im Rahmen einer Panikstörung auf. Doch wie ist diese eigentlich definiert? Das wollen wir uns in diesem Abschnitt einmal genauer ansehen – und die Definition laut ICD zitieren: „Das wesentliche Kennzeichen sind wiederkehrende schwere Angstattacken (Panik), die sich nicht auf eine spezifische Situation oder besondere Umstände beschränken und deshalb auch nicht vorhersehbar sind. Wie bei anderen Angsterkrankungen zählen zu den wesentlichen Symptomen plötzlich auftretendes Herzklopfen, Brustschmerz, Erstickungsgefühle, Schwindel und Entfremdungsgefühle (Depersonalisation oder Derealisation). Oft entsteht sekundär auch die Furcht zu sterben, vor Kontrollverlust oder die Angst, wahnsinnig zu werden. Die Panikstörung soll nicht als Hauptdiagnose verwendet werden, wenn der Betroffene bei Beginn der Panikattacken an einer depressiven Störung leidet. Unter diesen Umständen sind die Panikattacken wahrscheinlich sekundäre Folge der Depression.“

Kommen wir nun zu den Symptomen, die im Rahmen einer Panikattacke in der Regel auftreten. Meist wird es so sein, dass man zu bestimmten Begleiterscheinungen tendiert – wie etwa unter Magenschmerzen, Übelkeit, Zittern und Kribbeln in den Fingern leiden wird. Dass alle der unten genannten Beispiele zusammen bei einer Angstattacke auftreten, das ist eher selten der Fall. Doch solltest Du schon mindestens vier dieser Symptome bei Dir wiedererkennen, damit Du von einer Panikattacke bei Dir sprechen kannst.

Schauen wir uns nun die klassischen Symptome einmal genauer an:

  • Atemnot

  • Herzrasen

  • schneller Puls

  • Mundtrockenheit

  • Übelkeit

  • Erbrechen

  • Magenschmerzen

  • Appetitlosigkeit

  • Verstopfung

  • Durchfall

  • vermehrter Harndrang

  • Kopfschmerzen

  • Migräne

  • Enge in der Brust

  • Kloß im Hals

  • Schwindel

  • Ohnmacht

  • Kribbeln in den Fingern und/ oder in den Zehen

  • Taubheit in den Fingern und/ oder in den Zehen

  • Gefühl zu ersticken

  • Schweißausbrüche

  • Hitzewallungen

  • Zittern

  • Frösteln

Dies waren die körperlichen Symptome, die bei einer Panikattacke immer wieder zu beobachten sind. WICHTIG: Sie sind nicht gefährlich! Und stellen daher zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Dich und für Deine Gesundheit dar.

Vorausgesetzt natürlich, es liegt keine organische Ursache für die Beschwerden vor. Um das ausschließen zu können, möchten wir Dir ans Herz legen, Dich gründlich von einem Arzt untersuchen zu lassen. Dieser kann herausfinden, ob Du körperlich gesund bist – oder ob sich eine andere Begründung als die Panikattacken für Deine Symptome finden lässt.

Eine solche Untersuchung ist auch aus einem anderen Grund sehr wichtig und nützlich. Denn es ist eine große Erleichterung zu wissen: Ich bin körperlich vollkommen gesund, mit meinem Körper ist alles in Ordnung. Denn dies ist ja eine der Hauptängste im Rahmen einer Panikattacke: Dass man ernsthaft in Gefahr ist. Dass dem eben nicht so ist, dass die Beschwerden zwar lästig, doch nicht bedrohlich sind, dass nicht der Angst einen Großteil ihrer Macht. Und auch die Panikattacken erscheinen dann nicht mehr so gefährlich – Du wirst sehen!

Denn erst die psychischen Symptome sind es eigentlich, die die Panikattacke als so schlimm, als so, belastend erscheinen lassen. Was aber passiert eigentlich auf dieser Ebene? Hier unser Überblick:

  • Angst vor dem Sterben

  • Angst, vor dem Herzinfarkt

  • Angst vor dem Kontrollverlust

  • Angst vor der Ohnmacht

  • alles scheint einem anderen zu geschehen (De Personalisation)

  • alles ist so unwirklich (De Realisation)

Man sieht alles wie durch eine Art Schleier, tritt gewissermaßen aus sich heraus und beobachtet das Ganze wie ein Unbeteiligter. Gleichzeitig ist man von Angst erfüllt, scheint eigentlich nur noch aus dieser Emotion zu bestehen – eine merkwürdige Mischung. Die Angst lähmt und blockiert einen völlig, man fühlt sich, als wenn man in einen wahren Wirbelsturm geraten ist, aus dem man einfach nicht mehr herauskommt.

Die Zeit scheint nicht zu vergehen. Und das, obwohl die eigentliche Panikattacke „nur“ 20 bis 30 min dauert. Der Höhepunkt der Symptome ist dabei nach wenigen Minuten erreicht, diese treten fünf bis zehn Minuten mit großer Heftigkeit auf, bevor sie dann wieder abklingen. Doch all dies kommt einem natürlich deutlich länger vor.

Die Situation ist sehr unangenehm und belastend. Daher entwickelt man eine regelrechte Angst vor der nächsten Attacke, die sogenannte Angst vor der Angst. Sie bringt einen dazu, sich in Flucht und Vermeidung zu stürzen, den Ort des Geschehens bzw. des Schreckens Hals über Kopf zu verlassen. Fortan wird man diverse und lange Umwege in Kauf nehmen, um sich dem nicht mehr aussetzen zu müssen. Ist die Panikattacke beispielsweise im Bus aufgetreten, wird man dieses Verkehrsmittel nicht mehr benutzen.

Dies führt natürlich zu einer mehr oder weniger starken Einschränkung und Beeinträchtigung der Bewegungsfreiheit wie auch der Lebensqualität. Dies meint man jedoch tun zu müssen, damit die Panikattacke nicht wieder zuschlägt. Leider aber ist diese Hoffnung vergebens: Die Panikattacke sucht sich nun ein anderes „Ziel“, einen anderen Ort, eine andere Situation, in der sie zuschlägt. Das alles ist sehr belastend! Und bringt einen mitunter dazu, sich mehr und mehr von der Umgebung zurück zu ziehen.

  • So wird man vielleicht keine Einladungen mehr annehmen.

  • Sich immer weniger Personen anvertrauen.

  • Und im extremen Fall das Haus gar nicht mehr verlassen.

Je stärker der Rückzug jedoch ist, umso mehr Macht räumt man den Panikattacken auch ein. Denn diese lassen sich leider nicht einfach so aussperren – sondern treten gewissermaßen über die Schwelle der Haustür, kommen mit in die eigenen vier Wände, in die vermeintlich sichere Behausung  – und das verstärkt erst recht das Gefühl, dass man ihnen hilflos ausgeliefert ist.

Welche Panikattacken Symptome nachts gibt es?

Häufig treten die Panikattacken in solch einem Fall dann nachts auf. Diese können natürlich auch schon vorher zu beobachten sein.

Im Grunde genommen sind die Symptome einer solchen Variante dabei gleich – die oben genannten Beispiele lassen sich also auch hier feststellen. Meist kommen noch Schwierigkeiten beim Ein- und Durchschlafen bis hin zur Schlaflosigkeit mit dazu. Dies ist auch recht verständlich: Denn die Angst vor dem Einschlafen ist groß. Schließlich muss man ja immer wieder damit rechnen, nachts einmal mehr aus dem Schlaf hoch zu schrecken, um Atem zu ringen, am ganzen Leib zu zittern, während einem der kalte Schweiß über den Rücken läuft… Manch einer ist in solch einer Situation versucht, gar nicht mehr zu schlafen, um dem zu entgehen. Stattdessen legt man tagsüber immer wieder Nickerchen ein, um so der gefürchteten Situation zu entgehen. Doch ein solches Verhalten von Flucht und Vermeidung führt leider auch nicht zum Ziel – siehe oben.

Die Panikattacken nachts sind auch deshalb so gefürchtet, weil sie um so viel drastischer zu sein scheinen. Alles um einen herum liegt im Dunkeln, alle schlafen, man scheint ganz allein auf dieser Welt zu sein. Allein mit seinen Ängsten und Sorgen, die nachts bekanntlich noch einmal größer wirken. Dies ist sehr belastend! Denn man kann eben nicht einfach mal zum Telefonhörer greifen, nicht eben mal raus gehen, um sich abzulenken. Dazu noch die Stille, die rings um einen herrscht. All das trägt mit dazu bei, die Panikattacken nachts besonders zu fürchten….

In solch einer Situation, in denen man den Panikattacken hilflos gegenüber zu stehen scheint, wäre es wichtig, den Gründen und Ursachen auf den Grund zu gehen, sie zu erforschen und zu analysieren. Denn sie treten ja niemals einfach so auf! Es gibt immer eine bestimmte Ursache bzw. bestimmte Ursachen, die zum Ausbilden und schließlich zum Ausbruch der Panikattacken führen. Doch welche können das sein?

Panikattacken Symptome den ganzen Tag: Woher kommen sie?

Eine Bemerkung vorab: Für den Laien wird es nicht immer ganz einfach sein, sich diesem Thema zu stellen. Und sämtliche Ursachen, die hier zu finden sind, wirklich ausfindig zu machen! Hier kann ein erfahrener Therapeut helfen. Dieser arbeitet gemeinsam mit Dir daran, die spezifischen Ursachen und Gründe „Deiner“ Panikattacken aufzuspüren und zu analysieren. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass wirklich alles ans Tageslicht kommt.

Das ist natürlich nicht immer leicht, denn viele der persönlichen Dämonen hat man über längere Zeit verdrängt. Jetzt jemanden an seiner Seite zu wissen, der sich mit dem Thema auskennt, der weiß, was zu tun ist, das ist eine sehr wertvolle und auch beruhigende Gewissheit. Bitte versuche auch, diese Hilfe anzunehmen!

Gründe für die Ausbildung der Panikattacken gibt es zahlreiche. Und man muss natürlich stets die persönlichen Lebensumstände mit in Betracht ziehen, schauen, wie es darum bestellt ist. Häufig gibt es auch nicht eine einzige Ursache, die zwangsläufig zur Entstehung von Panikattacken führen muss. Es kommen vielmehr meist mehrere Punkte zusammen.

Schauen wir uns nun mal an, was hinter den Panikattacken stecken kann. Häufig ist zu beobachten, dass die Betroffenen eine tiefe innere Unsicherheit aufweisen. Das Vertrauen in sich selbst und auch in ihre Umgebung ist nur gering bis kaum ausgeprägt. Vielmehr begegnen sie sich und auch den Anderen mit großem Misstrauen.

  • Sie erwarten sehr viel von sich selbst.

  • Stellen Anforderungen, die eigentlich kein Normalsterblicher erfüllen kann.

  • Und sind dann enttäuscht, wenn das zu hoch gesteckte Ziel nicht erreicht werden konnte.

Das führt zu immer neuen Enttäuschungen, festigt das Gefühl ein Versager zu sein. „War ja klar, dass ich es nicht schaffe.“ ist in diesem Zusammenhang leider ein sehr häufiger Gedanke.

Man denkt, dass man nichts bis kaum etwas wert ist, eigentlich gar nichts vorweisen kann. Dies geht häufig einher mit einem Gefühl von Unterlegenheit, man ordnet sich anderen, sehr dominant und lautstark auftretenden Personen unter. Auch aus einer gewissen Angst vor Konflikten heraus.

Dies ist jedoch erst recht der passende Nährboden für die Angst und die Panikattacken. Denn man befindet sich in einem Zustand permanenter innerer Anspannung, ist nervös, wie innerlich auf dem Sprung. Kann sich kaum noch entspannen – und das fordert die Angst erst recht heraus.

Dazu können auch als einschneidend und belastend empfundene Erlebnisse und Erfahrungen mit beitragen. Welche das sein können?  Hier eine kleine Auswahl:

  • Trennung

  • Missbrauchserfahrung

  • Verlust der Arbeitsstelle, die damit häufig verbundene Angst um die eigene Existenz

  • Tod einer wichtigen und nahe stehenden Person

  • Unfall

  • schwere Krankheit

  • Pflege eines schwer kranken Angehörigen/ einer wichtigen Bezugsperson

Auch eigentlich positive Erlebnisse können übrigens letzten Endes zu Panikattacken führen. Wie etwa, wenn ein Kind geboren wird, wenn man in eine neue Stadt umzieht und / oder einen neuen Job antritt. All diese Erlebnisse haben gemeinsam, dass sie für einen neuen Lebensabschnitt stehen. Der wiederum mit großen Hoffnungen und Erwartungen an sich selbst verbunden ist – siehe oben. Man will alles richtig machen – jetzt erst recht! Doch setzt man sich dabei sehr – zu sehr – unter Druck. Und das fordert die Panikattacken noch einmal mehr heraus…

Auch der übermäßige Konsum von Alkohol, Drogen und Medikamenten kann die Panikattacken ausbrechen lassen bzw. begünstigen. Dessen sollte man sich unbedingt bewusst sein! Und versuchen, den Konsum so gut es eben geht, einzuschränken. Denn so erhalten die Panikattacken erst recht die „Nahrung“, nach der sie suchen – mit den oben erwähnten Folgen.